Ab heute kann der Google Chrome Browser heruntergeladen werden.
Es handelt sich um die Version 0.2
Hier der Download Link.
Erster Eindruck: Minimalistisch, wie von Google gewöhnt.
Die gesamte Breite des Fensters wird genutzt und auch bei der Höhe wird kein Platz verschenkt. Adressfeld… und das war’s. Einstellungen etc. kann man mit einem Button rechts vornehmen der in der selben Zeile wie das Adressfeld ist.Schon recht ungewöhnlich da oben so gut wie nichts zu haben.
Hier mal ein Screenshot.
Die Acid Tests scheinen derzeit etwas überlastet zu sein. Vermutlich war ich nicht der einzige der die Idee hatte den Chrome Browser gleich mal durch die Tests zu jagen.*g*
Wobei ich mir da keine Sorgen mache. Der einzige Browser der da noch komplett versagt ist der Internet Explorer. Der soll das dann mit Version 8 auch endlich mal gebacken kriegen. Ich werde den Rest des Abends dann mal mit Chrome surfen und schauen was mir auffällt.
BTW danke an Kim der mich darauf aufmerksam gemacht hat. Ich kriege derzeit echt nichts mehr mit.
Was mir noch direkt aufgefallen ist: Der WYSIWYG Editor von Wordpress funktioniert nicht mit Chrome. Mir hat’s dauernd die Formatierung kaputt gemacht.
Hab den Beitrag also im Firefox zuende geschrieben.*g*
Naja, ist ja auch erst Version 0.2.









September 2nd, 2008 at 23:47
Der Browser ist einfach ein weiteres Interface zum Webkit. Also Rendering-mäßig ist da kaum eine Revolution zu erwarten. Interessant ist die Multi-Process-Architecture.. Man will jedes Tab mit einem einzelnen Prozess rendern. Soll Sicherheits- und Performance-Gründe haben. Vor allem will man mit dem Browser wohl das übliche Programm durchziehen: Marktanteile ergattern, andere hauseigene Dienste pushen und vielleicht ein wenig spionieren.
September 3rd, 2008 at 00:16
Schon klar, dass Google das kaum aus reiner Nächstenliebe tut.*g* Solange das Ding funktioniert und der Internet Explorer weiter Marktanteile verliert soll mir das nur recht sein.
Skeptisch sollte man aber wirklich beim Thema Daten sein. Wir geben Google ja schon genug an die Hand. Bei einem Browser kann nun alles mitgeloggt werden. Und dem kan man schlieslich auch nicht den Zugiff aufs Netz unteragen.
September 3rd, 2008 at 17:16
Nach offiziellen Angaben ist selbst der “Unsichtbar”-Modus nicht vor Google sicher, da dieser nur verhindert, dass Daten auf dem lokalen Rechner gespeichert werden. Alles andere lässt sich durch diesen Modus auch nicht abschalten. Das heißt: Wenn Google mit dem Browser spioniert, tun sie das auch, wenn man eigentlich in einem Privatsphäre-Modus ist. Man stelle sich das einmal vor: Um keine Spuren zu hinterlassen verwendet der User Tor und eben diesen Modus, dennoch könnte Google Informationen sammeln, was man so im Internet treibt. Zum Beispiel, da jede URL bei Google beim Aufruf mit einer Phishing-Liste ab geglichen wird. So wird es praktisch unmöglich anonym zu surfen.
September 3rd, 2008 at 20:17
Mal schauen ob Googles Chrome zum Browserkrieg 2.0 führen wird
September 4th, 2008 at 00:11
Ich habe da ein Problem.
Mein Google Chrome klappt nicht.
Es funktioniert bis zum Browser alles palletti!
Jedoch bei jeder (!!) Seite steht “So’n Mist …” und keinerlei Seite kann aufgerufen werden. Die Seite wird für einen minimalen Augenblick angezeigt,
dann kommt aber wieder die Fehlermeldung “So’n Mist! …”
Was muss ich dagegen tun?
Was kann ich dagegen tun?
Ich brauch dringend Hilfe
September 4th, 2008 at 00:21
Das scheint die ofizielle Fehlermeldung zu sein wenn Chrome abschmiert. Und ich dachte immer meine User kommen mit beknackten Meldungen daher. Kann ich dir leider gerade nicht helfen. Das könnte alles mögliche sein.
September 4th, 2008 at 20:30
Auch bei mir kommt dieselbe Fehlermeldung und ich kann es nicht abschalten oder ändern. Habe windows XP.
Wer weiß Rat?
September 14th, 2008 at 20:30
jaja… so viel zum Chrome: http://blog.fefe.de/?q=Chrome