May 13
Nicht, dass man auf Richter hören würde. Aber angesichts, der aktuellen Zensur Debatte ist dieses Urteil ein netter kleiner Schlag in die Fresse der Zensur-Ursel und ihrer Anhäger.
Es ging darum, dass ein Provider den Zugang zu einer Seite sperren sollte auf der Filme zum download und streaming angeboten werden.
Das Gericht hat es innerhalb weniger Minuten geschafft herauszufinden wie man die geforderte DNS Sperre umgehen kann.
Ganzer Artikel: heise
Gefunden bei Chriss









May 13th, 2009 at 22:41
Autsch…
Normalerweise ist Heise bei mir Pflichtlektüre, aber dieser kleine Leckerbissen ist glatt an mir vorbeigegangen. Das war einmal die linke Wange für VDL und co, Zeit für die rechte Wange
May 13th, 2009 at 22:52
[...] fieser Admin, vielen Dank für das Versüssen meines [...]
May 14th, 2009 at 16:22
*prustudnindieeckeschmeiß*
Wenige Minuten? Kann ich mir vorstellen! Und das se so lange gebraucht haben lag wahrscheinlich nur daran, dass man es den richtern nur kurz erklären musste (dauert nunmal ne minute wenn mans ausführlich macht) und daran, dass eine Kaffeepause gemacht wurde.
Aber abgesehen davon: Warum pfuscht eigentlich eine Familienministerin in den Kommunikationsgesetzen und Menschenrechten rum? Genausogut könnte man einen groben Steinmetz am offenen Menschenherzen oparieren lassen.
In diesem Sinne!
Dr. Seltsam
May 14th, 2009 at 17:30
Klasse Ergebnis =)
Ich finde es müssen einfach mehr junge Menschen in die Politik. Viele Probleme würden so gar nicht erst entstehen.
May 19th, 2009 at 06:05
und unsere Familienministerin ist wahrscheinlich immernoch in der Annahme, das DNS = “deutsche National Sozialisten” heisst … XD