Feb 12
Zeit ein wenig nachzuholen.
Während meiner Kreativpause (*hüstel*) bekam ich ein tolles Video zugeschickt wo eindrucksvoll bewiesen wird weshalb man seine Festplatten mit viel Liebe behandeln sollte.
Die bei SUN haben echt einen an der Waffel.









February 12th, 2009 at 18:16
ohja das könnte ich jeden tag mit unseren mitarbeiter machen! aber stumpfe action! xD
February 12th, 2009 at 18:41
uh yeah^^ wie kommt ma auf sowas? xD
February 13th, 2009 at 17:13
Hahah, hatte das schonmal irgendwo gesehen, das aber immer wieder genial
February 14th, 2009 at 14:19
@Christian
Oh doch .. das ist realer als man denkt. Die Platten rotieren mit einer geschwindigkeit von nahezu 10000 Umdrehungen pro sek. Dabei entstehen nicht nur vibrationen sondern auch schwingungen udn swebungen der Platte selbst. wenn Sie ruhig gelagert ist, sind diese schwingungen noch relativ gering. wird die platte jedoch einer vibration oder einem Schock ausgesetzt überlagert sich dieser Schock / impulsschwingung auf die drehende Scheibe und es kommt zu einer wandernden welle auf der Scheibe. Diese Welle muss vom Lesekopf ausgegelichen werden. Welche daraufhin hoch und runter wandert. (er gleitet über ein luftkissen über die platte). Wenn er jetzt allerdings über einen”berg muss”, kommt es am abfalenden teil zu einem zu grossen abstand, und der Kopf kann diese sektion nicht mehr lesen. Das versucht er auszugleichen. gelingt das nicht ändert die Festplatte kurzzeitig das Rotationsverhältniss um der schwebung entgegenzuwirken. Das dauert natürlich einige zeit, wodurch es zu diesem hohen anstieg der zugriffszeiten kommt.
Ich habe davon auch irgend wo mal ein Video gesehen, das eindrucksvoll diese schwingungen der rotierenden Platte zeigt. Wenn ich das finde, schick ich dir das gerne mal zu. oder Poste es hier als kommentar.
Greez
February 14th, 2009 at 14:37
http://www.cczwei.de/index.php?id=tvissuearchive&tvissueid=31#a76
Im Video bei minute. 00:13:30 kannst du die vibrationen sehen.
Greez
February 15th, 2009 at 22:35
Sowatt nennt man Langeweile
Oder meint Ihr das die armen armen Daten nun ängstlich nachm Schrei in der hinteren Ecke saßen??
February 20th, 2009 at 19:18
habs mal mit meiner Festplatte versucht!
Da passiert gar nichts!
February 26th, 2009 at 18:44
[...] http://fieser-admin.de/ [...]
February 26th, 2009 at 22:50
Das hat echt Auswirkungen? Also ich dachte es wäre ein Witz. Aber wenn ich mir da den Beitrag von TPM ansehe, dann bin ich wirklich von den Socken. Ich habe gesehen, dass die Schwingungen anders sind, aber das man dadurch wirklich die Platte so dermaßen beeinflussen kann, das hätte ich ja im Leben nicht gedacht. Was man so alles lernen kann, wenn man sich im Netz etwas umschaut. Ist das jetzt nur so, wenn ich sie anschreie oder ist normaler Lärm auch schon gefährlich?
February 27th, 2009 at 17:45
Heike
Ich bezweifel stark, das umgebungsgeräusche viel ausmachen, da sie nicht den nötigen umgebungsdruck erzeugen. Man hat ja im video gesehen, das der typ doch recht extram in den plattenschat brüllen muss, um genügend druck ausübenzu können. Wenn man diesen druck auf die umgebung projezieren würde, würde wohl jeder, der sich nur einen augenblick in diesme raum aufhällt sofort taub werden.
Allerdings muss man auch hinzufügen, das Stehwellen (siehe wiki) sich durchaus multiplizieren können. Dafür müssen jedoch so massiv viele kriterien erfüllt werden (homogene schallerzeugung mit homogenem schalldruck, der sich durch räumliche bedingungen ideal überlagert so das der schalldruck zunimmt.)
Man kann das auch selbst einfach ausprobieren, wenn man eine halbegs gute Musik-anlage @home hat. Lässt man die anlage laufen (dafür ist etwas druckstarker bass nötig), und weegt man sich dann durch den raum, (vorallem ecken), kann man spüren und hören, wie der bassdruck merklich zunimmt. Das sind solche Stehwellen, die sich dort bilden und sammeln.
Also keien angst, normale umgebungsgeräusche führen sicher nicht dazu, das solche massiven schwankungen entstehen. (sofern keien stehwellen vorhanden sind)
MfG
TPM
March 1st, 2009 at 03:56
Ihr liebe Leut. Ist dich klar, daß wenn ich mich direkt vor eine routierende Festplatte hocke und durch massive Schallwellen auf sie einwirke, daß dann irgendetwas passiert. Aber in dem Video war kein Gehäuse dazwischen. Also keine Angst, durch Umgebungsgeräusche kann die Festplatte wohl kaum gestört werden. Dann gebe es die Festplatten in der jetzigen Form nicht mehr!
March 2nd, 2009 at 13:02
@karsten .. selbstverständlich wird sie beeinflust … Man darf hier nicht vergessen, das der Plattenteller fest verankert am gehäuse montiert wurde. Wie auch sonst soll ein motor etwas antreiben, wenn eine der beiden sich drehenden Komponenten nicht “fix” montiert wurde?! … Und, genau über diesen Montagepunkt können vibrationen auf die eigenetliche Scheibe übertragen werden. Und, wenn man mal einen Lüfter betrachtet, der Luft von A nach B saugt, und vor diesem ein Blatt papier hält, dann bewegt sich dieses auch nicht, oder wie kann ich mir deine aussage vorstellen?. Die Tatsache, das ein Gas keine Fextkörper bewegen kann, ist etwas weit her gehohlt. Siehe Explosion: Gasdruck -> Festkörperbewegung. Schallwellen sind nichts anderes als Vrbrirende Schockwellen die auf andere Agregatszustände auswirkungen haben. sowohl flüssig, gasförmig, feststoffe oder plasma. Der unterschied liegt einfach nur am Druck. Mehr nicht.
March 6th, 2009 at 11:36
Verarscht, verarscht ist habe es getestet. Meine Festplatte nimmt es mir nicht üb el wenn ich einmal laut fluche, so man die Festplatte es gewöhnt von vorne herein, so viel kann sie auch vertragen und hektisch und lauft kann es immer einmal hergehen.
April 22nd, 2009 at 10:29
Muahaha, sehr geiles Video. Da muss ich mir also doch Sorgen machen, bei einer Panikattacke den Arbeitsplatz zu verlassen, da mein iMac auf dem Tisch steht … ergo die Festplatte in “Brüllnähe”.
Wer kommt nur auf solche Ideen?
April 22nd, 2009 at 12:54
Schon komisch auf was für Ideen manche kommen und auch noch Filmen, soviel Zeit hätte ich auch gerne.
May 26th, 2009 at 22:36
Ja ich auch
June 6th, 2009 at 03:31
:d immer wieder Interessant was man entdeckt wenn man durchs Netzt streift